Wer ich bin
Mein Weg hierher — und warum ich diese Arbeit mache.
Du hast dir einen Platz für eine Potenzial-Analyse gesichert. Damit dieses Gespräch nicht bei null anfängt, findest du hier alles, was du vorher wissen solltest.
Nimm dir die zwanzig Minuten wirklich. Wer vorbereitet in das Gespräch geht, kommt mit einer Antwort raus statt mit einem Gefühl.
Zwei Gespräche. Das erste klärt, ob es überhaupt passt. Das zweite geht in die Tiefe.
Mark schaut sich mit dir an, wo du gerade stehst, und geht mit dir durch, wie der Prozess bei uns abläuft.
Hier gehen wir in die Tiefe. Kein Verkaufsgespräch mit Bauchgefühl, sondern eine strukturierte Analyse.
Ich habe sie vorab beantwortet, damit wir im Gespräch bei dir bleiben können und nicht bei Grundsätzlichem.
Mein Weg hierher — und warum ich diese Arbeit mache.
Kein Wahrsagen. Warum ich diese Werkzeuge zur Diagnose nutze.
Warum Einsicht allein nichts verändert — und was stattdessen wirkt.
Wer bei mir richtig ist — und wer nicht.
Warum ich in Zyklen arbeite und was in der Zeit passiert.
Warum kein Videokurs und keine Masse — sondern 1 zu 1.
Ihre Worte, nicht meine. Schau dir mindestens eine Geschichte an, bevor wir sprechen.
Innere Blockaden, die ihn seit Jahren an derselben Stelle gehalten haben. Er wusste, dass etwas nicht stimmt — konnte es aber nicht greifen.
Er erzählt selbst, was sich in der Zusammenarbeit gelöst hat und woran er den Unterschied im Alltag merkt.
Ihr Nervensystem hat jahrelang ihre Realität bestimmt. Sie zog immer wieder dieselben toxischen Menschen an und verstand nicht, warum.
Sie beschreibt, wie sich das Muster aufgelöst hat und wie sie sich in Beziehungen inzwischen erlebt.
Er kam mit dem Gefühl, unter seinen Möglichkeiten zu leben, ohne benennen zu können, was ihn zurückhält.
Ein ganzes Interview darüber, was sich im Prozess verändert hat — und was er vorher nicht für möglich gehalten hätte.
Dennis kam zu mir, weil er Masken getragen hat, die nicht seine waren. Gefangen in einem Loch, das er sich über Jahre selbst geschaufelt hatte. Innerhalb weniger Wochen haben wir ihn da zurückgeholt.
Das ist ein Beispiel dafür, was passiert, wenn du anfängst, radikal und ehrlich hinzuschauen — und aufhörst, vor deiner Realität zu flüchten.
Ich nehme mir die Stunde ausschließlich für dich frei. Plane fünf Minuten Puffer ein.
Kein Auto, kein Büro, keine Kopfhörer im Café. Wir gehen an Stellen, für die du Ruhe brauchst.
Was hast du bisher versucht, um dein Thema zu lösen — und was ist dabei passiert? Damit fangen wir an.
Ich sage dir das vorher, damit es dich im Gespräch nicht überrascht: Am Ende unseres Gesprächs wirst du dich entscheiden. Ja oder nein.
Ein Vielleicht bringt weder dir noch mir etwas.
Ein Nein ist völlig in Ordnung. Ich arbeite nicht mit jedem, und nicht jeder sollte mit mir arbeiten. Wenn ich merke, dass es nicht passt, sage ich dir das genauso deutlich.
Was ich nicht mache: dich überreden, dich unter Druck setzen oder dir hinterherlaufen. Menschen, die aus Druck heraus zusagen, brechen den Prozess ab — das hilft niemandem.
Wenn du also merkst, dass du gerade nur schauen willst, ohne etwas verändern zu wollen: Sag den Termin ab. Das ist ehrlicher für uns beide.
Damit du vorher weißt, worüber wir reden. Den genauen Rahmen lege ich individuell fest — er hängt davon ab, woran wir arbeiten und wie lange.
Ja. Du zahlst nichts für die Potenzial-Analyse. Was du investierst, ist eine Stunde volle Aufmerksamkeit — und die erwarte ich auch.
Dann reden wir im Gespräch darüber, was dich zurückhält. Meistens steckt hinter „ich muss drüber schlafen" etwas Konkretes: Geld, ein Partner, oder die Angst, sich wirklich zu zeigen.
Alles drei können wir besprechen. Unentschlossenheit an sich können wir nicht besprechen — und über Nacht wird sie erfahrungsgemäß nicht kleiner.
Verständlich. Dann sprich vorher mit ihm oder ihr, nicht danach. Komm mit dem Wissen ins Gespräch, was für euch möglich ist — dann kannst du am Ende auch tatsächlich entscheiden.
Nein. Ich bin kein Arzt, kein Therapeut und kein Heilpraktiker, und meine Arbeit ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.
Ich arbeite als Mentor mit Menschen, die grundsätzlich stabil sind und weiterkommen wollen. Wenn du dich in einer akuten Krise befindest, ist professionelle therapeutische Hilfe der richtige Weg — und ich sage dir das auch offen.
Nein. In der Potenzial-Analyse geht es erstmal um dich und deine Situation — da rechne ich nichts aus.
In der Zusammenarbeit nutze ich dein Geburtsbild und deine Zahlen als Diagnosewerkzeug, so wie andere einen Fragebogen nutzen. Ob du das für Zufall hältst oder nicht, ändert nichts an dem, was wir darin sehen. Entscheidend ist, ob du dich darin wiedererkennst.
Sag rechtzeitig Bescheid — dann finden wir einen neuen. Wenn du unangekündigt nicht erscheinst, vergebe ich den Platz weiter.
Wenn wir zusammenarbeiten, bekommst du den Vertrag digital und wir starten meist innerhalb weniger Tage. Wenn nicht, bekommst du trotzdem eine ehrliche Einschätzung deiner Situation mit — die ist für sich schon etwas wert.
Komm offen rein. Sag mir das, was du sonst niemandem sagst — dafür ist die Stunde da.